Michael Sekulla


studierte nach einer kirchenmusikalischen Ausbildung zunächst Klavier und Schulmusik an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim und schloss seine künstlerische Ausbildung im Fach Dirigieren bei Martin Schmidt und Andreas Weiss an der Musikhochschule Karlsruhe im Jahre 2003 ab. Stark geprägt wurde er durch den ungarischen Dirigenten Zsolt Nagy (Conservatoire Superieur de Musique de Paris), bei dem er zahlreiche Meisterkurse v.a. mit der Janácek-Philharmonie Ostrava (Tschechien) besuchte. Der musikalische Schwerpunkt lag hierbei auf der Symphonik der Klassischen Moderne.

Seit 1992 leitet er die Vokalgruppen der Pfarr- und Wallfahrtskirche Liebfrauen in Worms, wo er mit der Choralschola Antiphonare die über 60-jährige Tradition der Pflege des Gregorianischen Chorals fortsetzt.

1995-1999 war er Assistent beim Collegium musicum der Universität Heidelberg und trat daneben als Leiter mehrerer Ensembles im Rhein-Neckar-Raum auf, u.a. des Jugendkammerchores ars vocalis Ludwigshafen.

2001 gründete er mit dem Mannheimer Regisseur Sascha Koal die KammerOper Mannheim.
2003 übernahm er die Leitung der SAP-Sinfonietta.

Die musikalische Leitung des Heidelberger Madrigalchores liegt seit Juli 2005 in seinen Händen. (E-Mail).